CDA-CH-EMED (project)

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Sprachen: Deutsch français

Offizielle Bezeichnungen

de: CDA-CH-EMED - eMedikation
fr: CDA-CH-EMED - Cybermédication
it: CDA-CH-EMED - Cartella farmacologica informatizzata
en: CDA-CH-EMED - eMedication

Administrative Informationen

Fachorgan: IPAG, Fachgruppe eMedikation
Auftraggeber: eHealth Suisse
Umsetzung durch: ahdis GmbH
Status:

05.12.2017 - Aufbereitung der Anhörungsergebnisse
30.04.2018 - Version Pre-Publication Review für Implementation

Resultate

Status Titel Bemerkungen
Si-confirm.svg Austauschformat CDA-CH-EMED(de) Implementierungsleitfaden (Wiki mit Integration des Modells aus ART-DECOR; mit PDF Download)
Si-confirm.svg Technisches Modell CDA-CH-EMED (en) Modellierung in ART-DECOR

Ziele der Zusammenarbeit

TODO

Ausgangslage

TODO

Abgrenzungen

  • TODO
  • Sprachen:
    • Spezifikation im Wiki in Deutsch und Französisch. Die Übersetzung nach Französisch erfolgt erst nach Abschluss der Arbeiten in Deutsch.
    • Modellierung in Art-Decor in Englisch.

Vorgehen

Initialisierungsphase

  • TODO

Realisierungsphase

  • TODO

Abschlussphase

  • TODO

Zeitplan und Arbeitsschritte

  • TODO TODO

Liste der erforderlichen Überarbeitungen

Auswirkungen auf CDA-CH V2

  1. Empfehlung zur Sicherstellung der Original-Darstellung, wie es der rechtsgültige Unterzeichner gesehen hat (Stylesheet- und/oder PDF-Integration oder -Referenz). Status: Offen
  2. Präzisierung zur Patienten-ID für die Eintragung im EPD: MPI-PID und lokale Identifikatoren der Primärsysteme sind möglich, und zwar nur diese. Status: Offen
  3. Sicherstellen: Vorgaben für den Identifikator der Gesundheitsfachpersonen muss klar definiert sein: Die GLN als Identifikator ist zu benennen. Status: Offen

Auswirkungen auf CDA-CH-EMED

  1. Zusammenhang mit dem elektronischen Patientendossier (EPD), insbesondere der Metadaten ergänzen. Für ein Beispiel siehe CDA-CH V2: Zusammenhang mit dem elektronischen Patientendossier (EPD). Diese Arbeiten sind für alle Austausformate, welche in Anhang 4 der EPDV einfliessen sollen (EMED, LREP, VACD) identisch darzustellen.Status: Offen
  2. Anpassung an Art-Decor Best Practices and Governance. Status: Offen

Pendenzen, die während der Arbeit am Projekt entstanden sind

  1. Angabe der Version es Valuesets prüfen: z.B. --> http://wiki.hl7.org/index.php?title=CDA_R2_Extensions Status: Offen
  2. Verschieben der allgemein nutzbaren Templates in die jeweiligen Repositories (vgl. Rückmeldung Santésuisse - Med. Informationen) Status: Offen
  3. Prüfen, in wie weit eRezpt auch für die Verschreibung von Hilfsmittel genutzt werden Könnte. Stand 2017 ist, dass es mit dem aktuellen CDA/IHE Profil nicht möglich ist. Könnte dies allenfalls im IHE Profil ergänzt werden? Status: Offen

Liste der resultierenden Massnahmen

Nr. Kommentar Thema Bemerkungen Entscheidung Begründung Status
1 Der Einsatz von FHIR Definitionen für die gesamte eMedikation ist vorgängig zu prüfen. Im Gegensatz zu HL7-CDA, dessen Umsetzung erheblich hinter den Hoffnungen und Erwartungen herhinkt, scheint FHIR eine extrem praxistaugliche (iGz vorher genannten) Umsetzungsvariante zu sein, wenn auch natürlich mit anderen möglichen Limitationen versehen. Entsprechend muss vor einer allfälligen Umsetzung geprüft werden, wo und in welchem Umfang ein Ersatz der bisherigen Definitionen mit FHIR Elementen sinnvoll wäre. Das theoretische Ideal entspricht nicht immer dem in der Praxis erfolgreichen, entsprechendsind Zweifel am aktuellen Umsetzungsplan angebracht. Unter Umständen kann mit FHIR Umsetzungen eine wesentlich schnellere und bessere Verbreitung erreicht werden. Bevor diese Sachlage nicht erörtert und eingehend geprüft wurde, scheint eine verbindliche Empfehlung unter Umständen falsch zu sein oder wird kaum je so realisiert werden. Alle Voerordnung so offen lassen das dies zu einem späteren Zeitpunkt möglich ist. Umsetzung erfolgt aktuell in CDA da noch keine IHE FHIR Spezifikation exisitert. Inhaltliche Arbeiten und Entscheidungen sind wichtig und sind auch Grundlage für eine allfällige FHIR Implementation. (IHE hat für die eAnwendung ein FHIR Profil definiert, Medication Ressourcen sind noch nicht Normativ. Wird aber kommen in den nächsten Jahren). Es ist eine Schwierigkeit mit zwei Standards zu leben in unterschiedlichen Stufen. Entwicklung um FHIR wird weitervefolgt, aktuelle Spezifikation CDA Offen
2 10.Medizinische Angaben zum Patienten, Angaben zur verordnenden Ärztin oder zum verordnenden Arzt bzw. zur substituierenden Apothekerin oder zum substituierenden Apotheker müssen vorhanden sein. Allgemein Medizinische Angaben Pat: kommt noch in separatem Punkt. Angaben zur verordnenden Ärztin und substituierenden Apotheker sind abebildet via Author Element. Annahme Erledigt
3 11.Harmonisierung der Spezifikation von Genf sowie der IPAG, damit nicht zwei verschiedene Spezifikationen vorhanden sind. Allgemein Abgeschlossen, wurde durch das Update auf IHE Pharmacy 2017 und CDA-CH bereinigt, differenzen sind in der Liste enthalten. MTPS wird nicht weiterentwickelt, Genf nutzt dann die EMED Spezifikation für die weitere Entwicklung. Annahme Erledigt
4 13.Es wird eine Informationseinheit benötigt, welche dem zeitlichen Aspekt medikamentöser Therapien Rechnung trägt. Es geht hier insbesondere darum, dass durch eine zusätzliche Kontrolle bei Langzeittherapien einem Missbrauch vorzeitig entgegenwirkt werden kann. Allgemein Frage: Was ist mit Informationseinheit gemeint? Auf welches Dokument bezieht sich das? (Input GDK) Wird wohl mit Anwenungsdauer oder Anzahl Packungen/Packungsgrösse rechnung getragen?Anwendungsdauer ist unabhängig der Packungsgrösse. Packung und Packungsgrösse sollten nicht genutzt werden. Lebenslange Medikation: Angabe mit Jahren. Beginn der Dauermedikation ist nicht relevant, sondern, wann ist die nächste Kontrolle beim Arzt. Anwendungsdauer wichtig, Packungen und Packungsgrösse leiten sich daraus ab. Unbestimmte Medikation gibt es nicht. Start der Medikation wird aus MTP klar. Es gibt ein Datum für den Medikationsbeginn (neben dem Datum wann das Dokument erstellt wurde). Erledigt
5 14.Abgleich bzw. sicherstellen der korrekten Übereinstimmung der Informationseinheiten im Anhang mit dem Minimal Dataset der IPAG Allgemein zu prüfen, Spezifikation geht von IPAG Dokument aus. Handhabung und Synchronisation muss noch zwischen Anhang und Art-Decor geklärt werden. Anhang 4 muss auf Spezifikation aufbauen, wird aber erst in 2019 überarbeitet. Für Testen sind die Inhalte Anhang 4 vorerst bedeutungslos und Grundlage ist die Spezifikation. Anhang / Umsetzungshilfe / MDS müssen kongruent sein. Parkiert
6 27.Es ist zu prüfen, inwiefern in den eMedikations-Dokumenten die Medikamente/Arzneimittel eindeutig identifizierbar sind bzw. sein sollen. Auch hier sind die Vorschläge der IPAG zu berücksichtigen, z.B. GTIN in eRezept als lnformationseinheit der Verbindlichkeitsstufe K.46.Eine kodierte Zusatzangabe zum Medikament ist zwingend; alle liefernden Systeme von digitalen Medikationsdaten haben entweder einen GTIN und/oder einen Productkey oder gs1 Code verfügbar. Dieser muss mit übermittelt werden und muss weiterverarbeitet werden können. Ein mapping über Präparatename oder Wirkstoff ist nicht akzeptabel im Rahmen der Interoperabilität. Allgemein Anhang definiert nichts zur GTIN, IPAG defniert es Ooptional im MDS / Was fordert IHE Pharmacy? Eine eindeutige Identifikation des Medikaments wäre wichtig. Mehrere Optionen? GTIN, Pharmacode, Swissmedic Zulassungsnummer (NL Buildingblock lasen zb GTIN, ATC und weitere zu). Homöopatische Mittel haben keine GTIN, Studienmedikamente, Eigenproduktionen, Medicrime: UDI für Rückverfolgung - wird Pflicht bis Feb 2019 als eindeutige ID aus produkt, Charge und Seriennummer. Diese UDI sollte abgebildet werden. Optional belassen, GTIN für Präparat möglich, andere Codes und Wirkstoffe (aktuell ATC) müssen in einer separaten Sitzung besprochen werden. Im Anhang 4 sollte präzisiert werden, dass für Medikamente wo ein GTIN vorhanden ist, dieser angegeben werden muss. Homöopatische Mittel haben keine GTIN, Studienmedikamente, Eigenproduktionen (Bleuers Tinktur) In Arbeit
7 28.ln Anhang 3 EPDV-EDI (2.11.) sind die Dokumententypen nachzuführen, d.h. dieser Anhang ist ebenfalls anzupassen. Es fehlt beispielsweise der Dokumententyp des Therapieentscheides. Allgemein Erledigt Erledigt
8 34.Das Festlegen von semantischen Standards ist für den Austausch zwischen Gemeinschaften absolut notwendig. Eine Konsultation der ART-DECOR Definitionen lässt aber nicht erkennen, dass bzw. inwieweit hier bereits einheitliche Vorgaben vorliegen. Ohne klare semantische Standards für Wirkstoffnamen, Präparatenamen, Dosiseinheiten, galenische Formen oder Verabreichungsformen kann keine Interoperabilität gewährleistet werden. Diese Vorgaben, Definition der Struktur und Inhalte über Object Identifier, sind zwingend zu machen. Allgemein Vokabulare sind in Art-Decofr definiert. Siehe auch Input bezüglich IDMP. Wirkstoffname, Präparatname kein Standard, Dosiseinheiten tbd, Galenische Form und Verabreichungsform akutell noch HL7 (FHIR definiert hingegen für Form und typ der Medikation SNOMED CT Codes: https://www.hl7.org/fhir/medication.html)https://ec.europa.eu/cefdigital/wiki/display/EHSEMANTIC/EDQM+Standard+Terms , http://epsos.art-decor.org/epsos-html-20180110T171930/voc-1.3.6.1.4.1.12559.11.10.1.3.1.42.3-2017-11-07T140620.html ; http://epsos.art-decor.org/epsos-html-20180110T171930/voc-1.3.6.1.4.1.12559.11.10.1.3.1.42.2-2017-11-07T140620.html  ; http://epsos.art-decor.org/epsos-html-20180110T171930/voc-1.3.6.1.4.1.12559.11.10.1.3.1.42.16-2017-11-07T140620.htmlRoute of administration (currently specified by HL7, but not maintained anymore: http://art-decor.org/art-decor/decor-valuesets--ch-pharm-?id=2.16.840.1.113883.1.11.14411&effectiveDate=2014-03-26T00:00:00&language=en-US ): - can it be reduced to the emediplan valueset which is a subset http://chmed16af.emediplan.ch/CodeSystem-chmed16af-codesystem-cdtyp26.html?- or should the route of administration be defined by edqm as suggested by sgmi/hay feedback for idmp compatibility)Galenic Form (OrderableDrugForm: http://art-decor.org/art-decor/decor-valuesets--ch-pharm-?id=2.16.840.1.113883.1.11.14411&effectiveDate=2014-03-26T00:00:00&language=en-US) - HL7 defines a valueset of 155 elements- EDQM 700- Galdat 170 (info from Stéphane)- which ValueSet should be used (see also sgmi/hay feedback for idmp compatibility) Wirkstoffname/Präparatname: GTIN/ATC, Einheiten: UCUM, Galenische Form: EDQM (analog EU CEF), Verabreichnungsform: EDQM (analog EU CEF) Packungsform könnte in Zukunft evaluiert werden, wird aktuell in der Schweiz nicht angegeben (Use Case?) Erledigt
9 35.die eMedikation muss ganz oder gar nicht zur Verfügung gestellt werden - hier sind die rechtlichen Möglichkeiten dafür durch das BAG abzuklären Allgemein In Genf ist es alles oder nichts. Lösungsmöglichkeit wäre eine Anzeige das es versteckte Medikamente gibt. Wird im Rahmen der Prozessdiskussionen weitergeführt. Pendent
10 40.Die Organisatorische Handhabung bzw. die Prozesse zum Erstellen, Ändern und Deaktivieren der eMedikation fehlt aus unserer Sicht komplett. Generell fehlen die Anwendungsfall- Beschreibung und Funktionsbeschreibungen. Wir sind der Ansicht, dass diese Informationen ebenfalls in den Anhängen vorhanden sein sollten. Allgemein Stand der Diskussion mit BAG: wird wahrscheinlich über Umsetzungshilfe gelöst. IHE regelt die Verbindung der Dokumente aber nicht den Prozess. Dokumentation Prozesse können nicht im Anhang definiert werden. Prozess wird in der Verodnung offen gelassen und ist nicht Bestandteil. Ein Austauschformat stellt Bausteine für den Porzess zur Verfügung, die Prozesse wiederum könnten unterschiedlich implementiert werden. In Arbeit
11 42.Wird bei der technischen Umsetzung berücksichtigt, dass es Vorbezüge gibt? D.h. Rezept ist nicht mehr gültig und es wird trotzdem ein Medikament abgegeben (kommt in der Apothekenpraxis sehr häufig vor). Allgemein Wird nicht berücksichtigt. Es wird lediglich das Austauschformat spezifiziert. Die Frage muss bei den Prozess-Beschreibungen oder Definitionen geklärt werden. Aktuell gibt es technisch keine Vorgaben für Restriktionen dazu. (Bisheriges Verständnis war das es eine Referenz auf ein MTP benötigt - gem. IPAG sollten die Dokumente zwingend eine Referenz auf ein Dokument haben: würde eine komplette Digitalisierung aller Vorschritte bedeuten! / Bei nicht korrekter Verwendung könnte aber auch eine Inkonsitente Sammlung resultieren). Kenntnisnahme, keine technische Restriktionen aktuell. Hürden nicht hoch setzen, es soll nicht immer ein MTP erstellt werden müssen. CAVE: lose Dokumente möglich / Inkonsistenzen (ELGA: Wie wird Abhängigkeit eRezept/eAbgabe gelöst / Genf braucht referenzielle Integrität) Offen
12 43.Dokumententitel sowie Sectiontitel müssen definiert sein, Vorschlag für Input Nomenklatura (anglehnt an Genf tbd): Allgemein 1. Definition Titel für Dokumente/Abschnitt im Dokument (Section)Gemäss CDA-CH V2 (und teils auch MTPS) müssen für die Dokumente einheitliche Dokumententitel und Abschnittstitel definieren,dies müsste entsprechend auch für CDA-CH EMED noch angepasst werden, anbei eine Vorschlag der für die Sections von MTPS übernimmt, Titel müssen aber noch definiert werden:eCurrentMedicationTitel: eCurrentMedication Section:Medikamentenliste Liste de médicaments Lista farmaci Medication List eMedicationTreatmentPlan Titel: eMedicationTreatmentPlan (MTPS MTP uses Medikamentöser Behandlungsplan/Medikamentöser Behandlungsplan/Piano terapeutico farmacologico/Medication Treatment Plan)Section:Medikamentöser BehandlungsplanPlan de traitement médicamenteux Piano terapeutico farmacologico Medication Treatment Plan eRezept Titel: eRezept (MTPS PRE uses Verordnung von Medikamenten/Prescriptions des medicaments/Prescrizione farmacologica/Prescription) Section:Verordnung von MedikamentenPrescriptions des medicamentsPrescrizione farmacologicaPrescription eAbgabeTitel: eAbgabe (MTPS DIS uses Abgabe eines Medikaments/Dispensation d'un médicament/Dispensazioni di farmaci *Einzahl?/Dispense)Section:Abgabe eines Medikaments Dispensation d'un médicament Dispensazioni di farmaci *Einzahl? Dispense eMedicationComment Titel: eAbgabe (MTPS PADV uses Hinweise zur Medikation/Conseils sur les médicaments/Consigli sui farmaci/Pharmaceutical Advice= Section:Hinweise zur MedikationConseils sur les médicamentsConsigli sui farmaciPharmaceutical Advice MedicationListWithRelatedDocuments Titel: MedicationListWithRelatedDocuments (MTPS PML uses Medikamentenliste/Liste de médicaments/Lista farmaci/Medication List )Section:Medikamentenliste Liste de médicamentsLista farmaci Medication List eAnwendung (TODO not yet modelled)Titel: -Section:- eHealth Suisse erstellt ein Excel mit den BAG übersetzung zur Validierung per Mail in der Gruppe Erledigt
13 44.Neues Template MedicationListWithRelatedDocuments collects a list of medications with related documents in relation to a a patient. Dies beinhaltet Referenzen zu allen Dokumenten und nicht nur zu MTP Dokumenten wie in der eCurrentMedication. Allgemein Ja ist wünschenswert. eCurrentMedication entspricht der Abbildung des eMediplan . MedicationListWithRelatedDocuments zeigt eine Gesamtübersicht. Grafische Darstellung der Unterschiede. Neue Namen der Dokumente: Medikationsliste = aktuelle Medikation eines Patienten (dynamisch), Medikationsplan ist eine Spezialversion (aktueller Einnahmeplan) Erledigt
14 7.Sowohl auf Ebene Dokument (Administrative Informationen, da für alle Dokumente gleich) als auch auf Ebene Arzneimittel (Medizinische Informationen) ist je ein Freitextfeld für Kommentare vorzusehen, so wie dies die IPAG vorsieht. Allgemein Vorschlag: Soll in separatem Dokument abgelegt werden (PADV). Aktuell pro Dokument und pro Arzneimittel Kommentarfeld vorhanden.Kommentar im Dokument mit "Section Remarks Section - coded", die in allen 5 Dokumenten drinnen ist. Kommentar auf Ebene Arzneimittel mittels Annotation Comments Umgesetzt Erledigt
15 8.Mapping der konkreten EPD Metadaten auf die entsprechenden Attribute im CDA Allgemein Wird gemacht Annahme In Arbeit
16 9.Kompatibilität der Felder mit IDMP prüfen. Allgemein Meeting mit Christan Hay, HL7 New Orleans, bezüglich dem Vergleich der Parameter aus dem IPAG Dokument bzw Verordnung mit IDMP: Für RouteOfAdministration und OrderableDrugForm sind die referenzierten Codesysteme nicht IDMP kompatibel. EDQM setzt ISO11239 um und bietet die IDMP kompatible Codeliste. https://standardterms.edqm.eu/ Für eine tiefere Analyse müsste die ISO Spezifikiation direkt verglichen werden, C. Hay schlägt vor dies durch einen Experten vergleichen zu lassen. Dies betrifft die Dosis pro Einheit/Wirkstoff sowie die Identifikation des Wirkstoffes. Für Anwendungsschema ist nicht IDMP sondern ISO TS 17251 zu berücksichtigen. Teilweise annahme, rest bleibt zu klären - EDQM wo möglich nutzen / - mit Rolf Schmidiger Kontakt aufnhemen Erledigt
17 Allgemein ein mulitlinguales, schweizweit definiertes Vokabular (basierend auf EDQM, ISO17251 Business requirements for the exchange of structured dose instructions formedicinal products, bzw. HL7 / IHE ?) für galenische Formen, Einheiten, Verabreichungswegen, Verordnungsschemata, Intervallen, Behandlungsgründen und Anwendungsdauern muss erstellt werden. Verordnungsschemata, Intervallen, Behandlungsgründen und Anwendungsdauern gibt es noch kein Vokabular Allgemein rot markiert: mit EDQM erledigt, für die Anderen ist in Zukunft zu prüfen, wie das z.B. mit SNOMED abgebildet werden könnte, wo nützlich. In Arbeit
19 12.Zusätzliche Informationseinheit "Problemliste" hinzuzufügen Allgemein / Therapieentscheid wurde für Übersicht definiert, aber dies ist eine dynamische Liste, es wäre demnach im MTP zu definieren. Behandlungsgrund kann z.B. im MTP abgebildet werden. Eine separate Angabe einer Problemliste des Patienten erscheint nicht nötig. Erledigt
18 Dosierungsvarianten aufnehmen gemäss Vorschlägen Genf und Priska Vonbach Dosierung Annahme Mit den ersten Tests werden sicher auch Lücken aufgezeigt die dann gesondert angegangen werden können. In Arbeit, erste Beispiele vorhanden
44 2.Die Dosierungsvariante "tapered dose" ist in die Technische Spezifikation CDA-CH-EMED aufzunehmen Dosierung Template ID 1.3.6.1.4.1.19376.1.5.3.1.4.8 Medication Treatment Plan Item Entry Content Module (2017)Prescription Item Entry Content Module (2017) Umgesetzt Erledigt
45 3.Wie genau kann eine Verordnung für Bolus-Insuline (Tabellen-Raster mit Blutzucker-Werten als Spalten und Zeitpunkten als Zeilen sowie Insulin-Dosen in entsprechenden Kreuzungspunkten) übergeben werden. Wie ist der Umgang mit Eigenproduktionen der Spitalpharmazie bezüglich der Codierungen Dosierung Testen mit KIS herstellern, kann in die Überlegungen zu der Dosierung einfliessen. Siehe Punkt 18 Kenntnisnahme Codierung: Diskussion ist offen. Insuline, Betäubungsmittel wurden vorerst ausgeklammert und müssen separat angegangen werden. Parkiert
46 4.Die IPAG sieht vor, dass die Begriffe «Dosis pro Wirkstoff» und «Dosis pro Einheit» mit dem Fertigpräparat verbunden sind, während die Begriffe «Dosierung» und «Anwendungsschema» über die korrekte Einnahme informieren, was für den Schweizerischen Apothekerverband pharmaSuisse eine fachliche Notwendigkeit darstellt. z.B.: Präparatename: Co-Dafalgan Dosis pro Wirkstoff: Paracetamol 500mg, Codein phosphat hemihydrat 30mg Dosis pro Einheit: 500mg/30mg pro Tablette Dosierung: 1 Tablette Anwendungsschema: 3x täglich einnehmenDie Begrifflichkeiten dieser Informationseinheiten sind genau zu definieren. Dosierung TODO: Klares Beispiel wo Dosis pro Einheit und Dosis pro Wirkstoff unterschiedlich genutzt, im aktuellen Beispiel ist Unterschied nicht ersichtlich. Infusionen / Emulsionen? Dosis pro Einheit wird für Produkte angegeben, Dosis pro Wirkstoff für Wirkstoffe. phS klärt ab ob es Beispiele wo Dosis pro Wirkstoff anders als Dosis pro Einheit. Dosis pro Wirkstoff kann angegeben werden. Pendent
47 5.Angaben zur konkreten Einnahme (z.B. vor / nach dem Essen etc.) ergänzen. Dosierung TODO: Strukturierte Angabe? Kann in Freitext dokumentiert werden Kann später noch strukturiert definiert werden. Erledigt
48 6.Es fehlen Angaben wie «immer anwenden» oder «bei Bedarf anwenden». Dosierung IPAG hat Grundmedikation oder Reservemedikation definiert, die sind aber nicht im Minimal Data Set und dadurch nicht strukturiert kein separates Feld Kann bei Kommentarfeld als Anwendungsinstruktionen unstrukturiert angegeben werden (ev. später strukturieren) Erledigt
49 21.Des Weiteren ist für das Montoring eines Patienten bzw. zur Förderung seiner Therapietreue, aber auch zur Vermeidung eines Arzneimittelmiss brauchs unabdingbar zu wissen, wie viele Packungen welcher Grösse einem Patienten ausgehändigt wurden. Diese Informationseinheiten sind aber in der elektronischen Abgabe nicht vorgesehen. Bei den Informationseinheiten «Anzahl Packungen» und «Packungsgrösse» sind dieselben Verbindlichkeitsstufen M=MUSS wie bei der elektronischen Abgabe vorzusehen. eAbgabe Verordnung: keine Angabe, IPAG fordert entweder Angabe Dauer oder Anzahl Pack/Packgrösse Required (keine Angabe möglich wenn nicht Anwendbar, nullFlavor) IPAG: Bei der Abgabe muss Anzahl Packungen und Packungsgrösse angegeben werden wenn Anwendbar. Pendent
50 22.Die Informationseinheit «Anwendungsdauer» oder die Anzahl Packungen und Packungsgrösse sind bei der elektronischen Abgabe genannt. Aus unserer Sicht gehören diese Informationseinheiten auch zum Therapieentscheid eines Behandelnden und müssen dort mit der Verbindlichkeits-stufe M=muss aufgeführt werden. Die Angabe einer «Behandlungsdauer» entweder / oder die «Anzahl Packungen und Packungsgrösse» ist Teil des Therapieent-scheids und ist daher konsequenterweise im Therapieentscheid mit der Verbindlichkeitsstufe M=MUSS vorzusehen. eAbgabe IPAG: Anwendungsdauer in Therapieenetscheid optional, keine Angaben zu Packungsgrösse/Anzahl Pack. Verordnung macht keine Angaben siehe Punkt 9 siehe Punkt 9 Offen
51 24.(eAbgabe): der wiederholte Bezug pro Arzneimittel" ist wegzulassen; eAbgabe Nicht im MDS der IPAG (optional, nicht grün)Klären: was wird darunter verstanden? Nicht im MDS, keine strukturierte Angabe nötig/ optionale Angabe gemäss IHE Pharm möglich (kommt aus IHE Basis) Genf hat es spezifiziert wird darum optional belassen Erledigt
52 45.Modellierung eAnwendung sollte in Art-Decor modelliert werden eAnwendung Modellieren damit es getestet werden kann Modellieren Kann optional genutzt werden und wäre auch vorhanden um es zu testen. Pendent
53 37.«The eCurrentMedication aids interprofessional communication, which aims at a raised standard of interprofessional…» Die Beobachtungen zu einem Arzneimittel stellen nur eine Möglichkeit des eMedicationComments dar. Weitere Möglichkeiten sind Validierungsentscheid, Intervention, Resultat einer Medikationsanalyse und Weitere (vgl. Kapitel 3.2.5 des Berichts eMedikation auf Seite 17). Die Beschreibung der eCurrentMedication ist so zu gestalten, dass sämtliche Anwendungsmöglichkeiten des Dokuments erkennbar sind. eCurrentMedication IPAG KLärung: Ist eCurrentMedication gemeint oder eMedicationComment? Frage nicht klar.Falls eCurrentMedication gemeint: Lösung ev. über Punkt 13 (Neue Liste aus Genf mit Verweis auf alle anderen Dokumenttypen). Es muss klar sein was der Link vom Kommentar zum DOkument ist. Es gibt ein Kommentar zu einer Klasse von Medikamenten bezieht. IHE PADV definiert neu unterschiedliche Funktionen (Validierungsentscheid, ... ) wo sich dies abbilden lässt. Pendent
54 1.1.2 "Change in medication should be justified": ein Konzept, bei welchem der aktuell rezeptierende Arzt die Aufgabe und/oder Verantwortung übernimmt, um eine "current medication" zu definieren oder validieren, wird im Alltag keinen Anklang finden. Stattdessen wäre konzeptuell vorzusehen, dass einfach Änderungen / Ergänzungen einer Medikation eines health professionals übermittelt werden und zentrale Übersichtsdienste listen im Sinne der "current" medication nur auf, was aktuell eigentlich von allen Ärzten verordnet und von allen Abgabestellen abgegeben wurde. Diese Darstellung muss mit genügend decision support undFilter/Gruppiermöglichkeiten versehen sein, damit eine verständliche/übersichtliche/stringente Sicht auf die potentiell aktiven Medikamente möglichwird eCurrentMedication Betrifft AD SpezifikationNach aktuellem Verständnis des Konzepts CMPD ist dies der Fall. Das Konzept sieht das vor und es ist so realisierbar. Logik, Decision Support sind zusätzlich z.B. von Herstellern realisierbar Erledigt
55 1.1.2 Angaben zu Medikamenten: es ist zwingend zu fordern, dass all diese Daten aus einer schweizweit einheitlichen Quelle (Bsp: HOSPINDEX o.ä.) stammen um eine Homogenität zu erreichen, im nötig ist, um Daten korrekt weiterverarbeiten zu können. Ebenso muss zwingend eine Codierung des pharmazeutischen Produkts angegeben werden. eCurrentMedication Betrifft AD SpezifikationWir auch in Punkt 6 gefordert, siehe Vorschlag/Entscheidung dort. Kenntnisnahme siehe Punkt zu Codierung Wirkstoff/Produkt oben Parkiert
56 3.2.3 Eine kodierte Zusatzangabe zum Medikament ist zwingend; alle liefernden Systeme von digitalen Medikationsdaten haben entweder einen GTIN und/oder einen Productkey oder gs1 Code verfügbar. Dieser muss mit übermittelt werden und muss weiterverarbeitet werden können. Ein mapping über Präparatename oder Wirkstoff ist nicht akzeptabel im Rahmen der Interoperabilität. eCurrentMedication Siehe Punkt 56 Kenntnisnahme siehe Punkt zu Codierung Wirkstoff/Produkt oben Parkiert
57 36.«Changing the eCurrentMedication: A change in the medication of a patient should, if necessary, be justified by the healthcare professional by use of the eMedicationComment. This will generally lead to a new version of the eCurrentMedication.» Der Text stammt aus einer früheren Version des Berichts eMedikation. Da in der aktuellen Version vom 7.6.2017 die eCurrentMedication dynamisch aus den anderen eDokumenten (siehe Detailspezifikation) generiert wird, ist dieser Aspekt zu präzisieren. eCurrentMedication Muss textlich überarbeitet werden dass mit eCurrentMedication der Medikationsplan gemeint ist, und nicht der alte Text Annahme Erledigt
58 1.1.5 es kann nicht "on a drug" heissen, sondern "on any drug": Betäubungsmittel müssen aucheingeschlossen werden. eRezept Betrifft AD SpezifikationBetäubungsmittel müssen separat betrachtet werden Ablehnen, Betäubungsmittel müssen separat betrachtet werden Parkiert
59 16.(eRezept): Das ,,Anwendungsschema" und die ,,Anwendungsdauer" sind als lnformationseinheiten mit der Verbindlichkeitsstufe M zu führen; eRezept IPAG: so vorgesehen Annahme Parkiert
60 17.PharmaSuisse beantragt, im elektronischen Rezept beide Varianten «Anwendungsdauer» (Verbindlichkeitsstufe M=MUSS) oder die «Anzahl Packungen» zusammen mit der «Packungsgrösse» (Verbindlichkeit M=MUSS) vorzusehen. eRezept TODO: Fachliche Antwort IPAG? Im Moment ist Anwendungsdauer empfohlen und Anzahlt Packungen obligatorisch wenn anwendbarImplizit ergibt sich aber das eines der beiden vorhanden sein muss? (Punkt 59) siehe oben, Angabe der Anwendungsdauer Parkiert
61 18.Ein Papierrezept kann als Dauerrezept gekennzeichnet werden. Dies kann entweder durch die Angabe einer Zeitdauer (z.B. Dauerrezept für 3 Monate) oder durch die Angabe der Möglichkeit eines Mehrfachbezugs (z.B. ad rep 3x) erfolgen. Diese Information erscheint mit den vorgeschlagenen Informationseinheiten nicht möglich. Es ist sicherzustellen, dass diese Möglichkeit mit einem elektronischen Rezept möglich ist. Es ist sicherzustellen, dass ein elektronisches Rezept als Dauerrezept gekennzeichnet werden kann. eRezept Zeitraum kann angeben werden mit IHE Pharm 2017 abgebildet werden (hl7:documentationOf) (Dauerrezept kann aktuell nicht abgebildet werden, ist aber auch nicht im Minimal Dataset der IPAG. Oder ist damit wiederholter Bezug pro Arzneimittel gemeint? Dauer oder Anzahl Bezüge können abgebildet werden. Sollte durch das HMG gergelt werden, was die Dauer eines Dauerrezepts betrifft. Erledigt
62 19.Wir erachten den Begriff „elektronische Abgabe“ als unglücklich gewählt. Es ist die Terminologie im Einklang mit den heilmittelrechtlichen Bestimmungen zu verwenden. Aus unserer Sicht sollte es „elektronisches Abgabedokument“ heissen. Als Informationseinheit wird unter anderem genannt: „wiederholter Bezug pro Arzneimittel“. Es bleibt unklar, was damit gemeint ist. Die IPAG hatte diesen Begriff für die Kennzeichnung eines eRezept als „Dauerrezept“ vorgesehen. Nun taucht dieser Begriff bei der elektronischen Abgabe auf. Gemäss der Detailspezifikation (im Art-Decor) könnten damit die folgenden Informationen gemeint sein: First Fill – Complete First Fill – Part FillRefill – Part Fill Refill - Complete Falls dem so ist, sollte dies präzisiert werden. eRezept Klärung Begriff "wiederholter Bezug pro Arzneimittel". Wird in Verordnung definiert als M bei der elektronischen Abgabe, IPAG meint damit First-Fill etc. Wo taucht der Begriff für die elektronische Abgabe auf? Das oben erwähnte Set kann bei einer eAbgabe angegeben werden (kommt von IHE Pharmacy), aber die Bezugsart Neuverordnung oder Weiterverordnung ist nicht im MDS? Elektronisches Abgabedokument Erledigt
63 20.Es ist zu präzisieren, was mit der Informationseinheit «wiederholter Bezug pro Arzneimittel» gemeint ist eRezept Zu klären mit IPAG. Abgebildet ist es über das HL7 hl7:repeatNumber Element bei MTP und PRE siehe Punkte 61/62 Entscheid von … zu wiederholter Bezug beachten. Beim eRezept ist der wiederholte Bezug zu verstehen als "Anzahl erlaubte Bezüge", bei der Abgabe kann optional angegeben werden um den wievielten Bezug es sich handelt. Pendent (Dokumentation in der Umsetzungshilfe)
64 23.der ,,Verabreichungsweg" ist als lnformationseinheit der Verbindlichkeitsstufe K zu führen; eRezept Wird in der Verordnung nicht gelistet, IPAG definiert es optional im MDS Annahme Erledigt
65 3.2.4 Bedarfsmedikation muss gezielt als solche definiert werden können, schliesst aber alle anderen erwähnten Informationen mit ein (Dosis, Intervall etc.) eRezept Siehe Punkt 48 siehe oben, keine strukturierte Angabe Erledigt
66 3.2.4 Die in Art. 3.2.1 erwähnte Technische Detailspezifikation CDA-CH-EMED sieht 3 Dosierungsoptionen vor. Dosage Option 1: Event based time interval, where the event is not a precise time, but is used for timing purposes (e.g., with meals, between meals, before breakfast, before sleep…) Dosage Option 2: Multiple events within a day with the same dosage (normal dose Dosage Option 3: Multiple events within a day with different dosage (split dose) IHE erlaubt eine andere Dosierungsoption: "tempered dose" = Dosierung kann während der Behandlungsdauer variieren. (z.B. Prednison). Diese Möglichkeit muss auch gegeben sein. eRezept Umgesetzt Erledigt
67 3.2.4 Repetitionen fehlen, "sic" Angaben fehlen (beides K) eRezept Siehe Angaben 61 / 62 / 63 siehe Entscheide zu wiederholter Bezug Parkiert
68 3.2.4 Es muss sichergestellt werden, dass auch Betäubungsmittelrezepte ausgestellt und weiterverarbeitet werden können. Eine Sonderbehandlung von BTM-Rezepten mit einer Papierlösung ist weder sicherer noch effizienter. Es ist zwingend dafür zu sorgen, dass Betäubungsmittelrezepte ebenfalls rezeptiert werden können. eRezept siehe Punkt 58 wird noch nicht betrachtet Parkiert
69 31.Ziffer 3.2.4 — elektronisches Rezept: Ein elektronisches Rezept im Kontext des EPDG MUSS aus unserer Sicht rechtlich verbindlich, also HMG-konform, sein. Hier sehen wir einen Widerspruch zur laufenden Revision der VAM, welche in Art. 50 aIs Minimalanforderungen für ein eRezept unter anderem verlangt: die eigenhändige Unterschrift oder die qualifizierte elektronische Signatur der ausstellenden Person.” eRezept Abklärungen mit HMG laufen Parkieren Parkiert
70 32.Mindestens für das eRezept sollte eine qualifizierte elektronische Signatur als Option vorgesehen werden. eRezept siehe Punkt 69 Parkieren Parkiert
71 33.Des Weiteren verweisen wir auf unsere Stellungnahme zu Ziffer 2.2.3, wonach bei einem elektronischen Rezept die Möglichkeit bestehen muss, zwei Behandelnde zu erfassen, nämlich denjenigen, der ein Papierrezept ausgestellt hat, und denjenigen, der das Papierrezept als elektronisches Rezept im EPD erfasst hat. eRezept Wird gemacht, ist so Spezifiziert und wird mit IHE Pharmacy so abgebildet. Umgesetzt Erledigt (noch kein Beispiel)
72 38.Zudem sollte im elektronischen Rezept sowie in der Information zur elektronischen Abgabe die Verbindlichkeitsstufe für den Präparatename nicht „Muss“ sondern „Kann“ sein (z.B. Generika etc.). eRezept Muss im Anhang 4 korrekt beschrieben werden, es ist bei IPAG ein konditionales Muss (Präparatname oder Wirkstoff). HMG sagt auch Präparatname oder Wirkstoff Muss im Anhang 4 korrekt beschrieben werden, es ist bei IPAG ein konditionales Muss (Präparatname oder Wirkstoff). HMG sagt auch Präparatname oder Wirkstoff Parkiert
73 39.Darüber hinaus müsste optional eine Zusatzbemerkung angeführt (z.B. keine Substitution erlaubt etc.) und beispielsweise ein Wochendosiersystem oder eine fraktionierte Abgabe verschrieben werden können. eRezept Dosierung siehe oben, Substitution mit Permission Entry Content Module (2017), Ist über Freitext möglich Erledigt
74 41.Die Kriterien für ein eBetäubungsmittel-Rezept sind nicht beschrieben. Geht man davon aus, dass Betäubungsmittel weiterhin auf Papier verschrieben werden? eRezept Wurde abgegrenzt (kommt ev. später) Betäubungsmittel separat betrachtet Parkiert
75 1.2.1 Es kann davon ausgegangen werden, dass eRezepte nur aus elektronischen Systemen stammen. Entsprechend soll der GLN identifier als Pflichtinformation definiert werden Header Betrifft AD SpezifikationGibt es immer eine GLN? Korrekt, ist so vorgesehen Erledigt
76 2.2.2. Ergänzend zu einer Auflistung der nicht zu verwendenden Identifikationsnummern, wäre die Aufführung einer zu verwendenden Identifikation sinnvoller (welche?) Header Korrekt, ist so vorgesehen Erledigt, siehe CDA-CH V2: Empfehlungen für Identifikationen
77 26.Die Erfassung der Informationseinheit “Kommentar zur Medikation” sollte fakultativ werden. Die Erfassung dieser Angaben sollte also je nachdem erfolgen, ob die Gesundheitsfachpersonen wichtige Anmerkungen anzubringen haben oder nicht. Kommentar Verständnis Problem: Dokument an sich ist fakultativ, im Dokument ist der Kommentar dann zwingend zu erfassen (sonst braucht es das Dokument nicht) Korrekt, ist so vorgesehen. Im Rahmen der finalisierung von Anhang 4 zu klären. Aber wenn das Dokument erstellt wird muss es schon einen Inhalt haben. Parkiert
80 30.Zu Punkt 3.2.3 ist festzuhalten, dass die Informationseinheit “Wirkstoffname” Medikamente berücksichtigen sollte, die zwei oder mehr Wirkstoffe enthalten. Wir schlagen daher die Verwendung der Formulierung “Name des Wirkstoffs/der Wirkstoffe” vor. Medikationsübersicht sprachlich anpassen, technisch kann es abgebildet werden. Parkiert
81 2.6. Eine deutsche Version adaptiert auf Schweizer Gepflogenheiten muss angeboten werden. Der Einsatz von Code Lists des Europarates (EDQM) zeigt den Vorteil, dass nicht nur Begriffe detailliert definiert werden, sondern dass diese auch einer offiziellen Übersetzung unterliegen. RouteOfAdministration Betrifft AD Spezifikation (siehe Punkt 8 und 16) Betrifft AD Spezifikation (siehe Punkt 8 und 16) In Arbeit
82 15.Der "Behandlungsgrund" ist als lnformationseinheit mit der Verbindlichkeitsstufe K zu führen; Therapieentscheid wurde für Übersicht definiert, aber dies ist eine dynamische Liste, es wäre demnach im MTP zu definieren. Wird im MTP gemäss IPAG Bericht als Optional definiert Korrekt, ist so vorgesehen Erledigt
83 25.(Therapieentscheid): ein ,,Kommentar (2.8. zur galenischen Form)" ist als lnformationseinheit mit der Verbindlichkeits-stufe K zu führen. Therapieentscheid Verordnung macht keine Angaben, in IPAG Bericht Optional definiert im MDS Korrekt, ist so vorgesehen Erledigt
84 29.Medizinische Angaben (Allergien, ungenügende Nierenfunktion, Schwangerschaft usw.) sind für die Medikationssicherheit absolut zwingend notwendige Informationen. Diese beziehen sich auf den Patienten bzw. die Patientin und müssen im Datensatz abgebildet werden können. Erst zusammen mit Informationen über Allergien, Unverträglichkeiten, Nieren-, Leber- oder Herzinsuffizienz, Alter, Gewicht, Geschlecht etc. können schwere Komplikationen verhindert werden. Therapieentscheid als optional definieren/spezifizieren aber nicht strukturiert. Ist wichtig, aber soll aktuell nicht strukturiert abgelegt werden. Erledigt
85 3.2.6 kann nur eine K Verbindlichkeitsstufe sein Therapieentscheid Ev. Verständnisproblem. Bei einem Therapieentscheid muss aber wenn ausgefüllt zwingend ein Medikament angegeben werden. Ablehnen Parkiert

Verlauf

Februar 2018: Harmonisierung mit der Version von GENF (MTPS), Überarbeitungen mit der Fachgruppe gemäss Ergebnissen Vernehmlassung BAG.
April 2018: Entwurf für die Implementierung