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Das Dokument richtet sich an Personen die mit dem Ordnen und Archivieren von Dokumenten in Gesundheitsinstitutionen betraut sind (z.B. Betreuung von Universalarchiven) und Hersteller solcher Systeme. Mit dem Dokument soll Ihnen ein Leitfaden für das Zuordnen der EPD-Dokumenttypen zu den lokal genutzten Einteilungen gegeben werden. Das Dokument dient auch der Expertengruppe Metadaten als Leitfaden für die Pflege und Weiterentwicklung der Metadaten im EPD.
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Das Dokument richtet sich an Personen die mit dem Ordnen und Archivieren von Dokumenten in Gesundheitsinstitutionen betraut sind (z.B. Betreuung von Universalarchiven) und Hersteller solcher Systeme. Mit dem Dokument soll Ihnen ein Leitfaden für das Zuordnen der EPD-Dokumenttypen zu den lokal genutzten Einteilungen gegeben werden. Das Dokument dient auch der Expertengruppe Metadaten als Leitfaden für die Pflege und Weiterentwicklung der Metadaten im EPD. Für die Hersteller von EPD-Infrastrukturen (GFP/Patientenportale) dient der Leitfaden als Übersicht, wie die Metadaten genutzt werden sollten und welche Anforderungen sich an die Verwendung und Verwaltung stellen.   
  
 
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Latest revision as of 14:34, 13 August 2018

Dieses Material ist Teil

des Leitfadens IHE Valuesets.

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Einleitung

Ziel & Zweck

Das Dokument soll eine Hilfestellung für die Nutzung der EPD Metadaten sein, sowie einen Rahmen für deren Weiterentwicklung geben.

Hintergrund

Die IHE-Profile zum einrichtungsübergreifenden Austausch medizinischer Dokumente (XDS – Cross-Enterprise Document Sharing, XDR, XDM) werden, kommen im EPD zur Anwendung. Sie stellen eine moderne, internationale Grundlage für den elektronischen Austausch medizinischer Dokumente im Gesundheitswesen dar.

Zum besseren Wiederfinden, zur leichteren Anzeige, Auswertung und Archivierung sollten die ausgetauschten Dokumente mit einer Reihe von beschreibenden Codes indexiert werden. Daher schreiben die Profile einen umfangreichen Satz an Metadaten (wie z.B. Fachrichtung, Einrichtungsart und Dokumententyp) zur Beschreibung der medizinischen Dokumente vor. Die internationalen IHE-Profile geben hier jedoch keine konkreten Terminologien vor, um die landestypischen Konzepte (z.B. eine Spitex als Einrichtungsart) abzubilden.

Vorgehensweise

Im Jahr 2012 wurde eine erste Empfehlung für die Nutzung von Metadaten im EPD mit einem Starterset verabschiedet. Seit dann wurde das Set kontinuierlich weiterentwickelt.

Während der Umsetzung des EPD wird das Starterset mit den Anforderungen aus der Klinik und BAG Reporting abgeglichen und wo nötig ergänzt. Viele Spitäler werden ihre Universalarchive ans EPD anbinden. Mit den Fachverantwortlichen der Archive werden die dort vorhandenen Dokumente und Medien analysiert. Die Analyse soll die Dokumente aufzeigen, die potentiell im EPD registriert werden. Aus den Suchstrategien bzw. Filterkriterien in den Archiven können dann auch Annahmen über das Suchverhalten im EPD abgeleitet werden. Daraus werden Use Cases abgeleitet, die wiederum sicherstellen sollen, dass alle nötigen Anforderungen mit den Metadaten adressiert werden können.

Angesprochene Leserschaft

Das Dokument richtet sich an Personen die mit dem Ordnen und Archivieren von Dokumenten in Gesundheitsinstitutionen betraut sind (z.B. Betreuung von Universalarchiven) und Hersteller solcher Systeme. Mit dem Dokument soll Ihnen ein Leitfaden für das Zuordnen der EPD-Dokumenttypen zu den lokal genutzten Einteilungen gegeben werden. Das Dokument dient auch der Expertengruppe Metadaten als Leitfaden für die Pflege und Weiterentwicklung der Metadaten im EPD. Für die Hersteller von EPD-Infrastrukturen (GFP/Patientenportale) dient der Leitfaden als Übersicht, wie die Metadaten genutzt werden sollten und welche Anforderungen sich an die Verwendung und Verwaltung stellen.